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Als Trauergast im Gedenken spenden

Spenden Sie mit Ihrer Gedenkspende Trost 

Sie wollen einem Verstorbenen gedenken, den Hinterbliebenen Ihr Mitgefühl aussprechen und gleichzeitig Gutes tun? Dann spenden Sie Trost mit einer Gedenkspende - oft auch Kondolenzspende genannt. Ihre Spende hilft uns, in rund 70 Ländern weltweit zum Beispiel mangelernährte Kinder zu behandeln, geflüchtete Familien zu versorgen oder auf Epidemien zu reagieren.

Schenken Sie mit einer Kondolenzspende Trost.

Jetzt im Gedenken spenden

Mit Ihrer Kondolenzspende zeigen Sie Ihr Mitgefühl mit den Hinterbliebenen und ermöglichen, dass Ärzte ohne Grenzen weltweit Leben rettet. Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch eine Kondolenzkarte zu, mit der Sie Ihre Anteilnahme ausdrücken können. Falls gewünscht, senden wir die Karte auch direkt an die Angehörigen.

So funktioniert Ihre Gedenkspende

  • Wenn Sie Ihre Gedenkspende hier online tätigen, erhalten Sie umgehend eine Urkunde als PDF zum Ausdrucken.
  • Auf Wunsch schicken wir wahlweise an Sie oder direkt an die Hinterbliebenen eine Kondolenzkarte per Post. Der von Ihnen gewählte Spendenbetrag wird weder auf der Kondolenzkarte noch auf der oben genannten Bestätigung erwähnt.
  • Ab einer Gedenkspende von 20 Euro erhalten Sie als Spender*in ein personalisiertes Dankschreiben von Ärzte ohne Grenzen. Im Februar des Folgejahres bekommen Sie eine Jahresspendenquittung, mit der Sie Ihre Zuwendung steuerlich geltend machen können.
  • Wir informieren Sie eine Zeit lang über unsere Arbeit.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben.

Mein Team und ich beantworten gerne alle Fragen, die Sie zu Gedenkspenden haben.

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Sonja Röhrborn, Koordinatorin des Spenderservice
Sonja Röhrborn
- Spendenservice
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Tortendiagramm Verwendung der Spendengelder im Jahr 2020: 89,7 % Humanitäre Hilfsprojekte und Témoignage, 2,0 % Allgemeine Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit, 8,3 % Spendenverwaltung und -werbung
Ärztin mit Stethoskop untersucht ältere Frau

Dank Ihrer Spenden konnten wir im Jahr 2020:

  • 9.904.200 ambulante Konsultationen abhalten
  • 2.690.600 Patient*innen wegen Malaria behandeln
  • 1.008.500 Impfungen gegen Masern verabreichen
  • 306.800 Geburten begleiten
  • 117.600 chirurgische Eingriffe vornehmen